Terminologie in der Brain-Welt PDF Drucken E-Mail

PersonalBrain beruht entscheidend auf der Idee, Informationen so zu verwalten. wie man sich vorstellt, daß es im Gehirn geschieht (nämlich vernetzt...). Konsequenterweise wird diese Vorstellung dann auch in den in der Benutzeroberfläche verwendeten Begriffen fortgesetzt, so wird zB. eine "Informationseinheit" als "Gedanke" bezeichnet. (Bei der dt. Übersetzung des Programms haben wir uns bemüht, diese Terminologie beizubehalten und haben intensiv gerungen, um passende Ausdrücke zu finden.)

Die wichtigsten "Fachbegriffe" sind hier einmal zusammenfassend dargestellt und beschrieben:

  • "Gedanke" – der kleinste "Baustein" im Brain, ein "Informationsschnippsel". Ein Gedanken hat einen Titel, kann einen (beliebig langen) Kommentar bzw. Notiz enthalten, es kann ein "Gedankensymbol" zugeordnet werden, indiv. Anpassung der Farbe ist möglich und es können (in Abhängigkeit von der verwendeten Edition) eine oder mehrere Dateien zugeordnet werden.
  • "Brain" – Endung des Dateinamens der Dateien, die der Anwendung zugeordnet sind und jeweils den Zugang zu den in diesem Kontext erfassten Informationen ermöglichen. Wird auch synonym für die Gesamtheit dieser Informationen verwendet. "Mein Brain" bezeichnet somit eine Datei des Sprechers...
  • BrainZip – spezielles Dateiformat, welches alle Informationen eines Brains in gepackter Form enthält. Wird hauptsächlich verwendet zur Datensicherung und auch zum Weitergeben der Informationen eines Brains an andere Nutzer.
  • "vergessen" – entfernt einen Gedanken aus der "aktiven Erinnerung", d.h. er ist über die normale Navigation im Brain nicht mehr sichtbar. Im Gegensatz zum echten Gehirn ist es im Brain aber möglich, eine Liste aller vergessenen" Gedanken zu erhalten und selektiv einzelne Gedanken wieder zu aktivieren oder permanent zu löschen.
  • "Elterngedanke", "Kindgedanke" – bezeichnet die einem Gedanken über- bzw. untergeordneten Gedanke. Zentrales Thema in PersonalBrain ist die vielfältige Vernetzung, d.h. prinzipiell kann jeder Gedanken mit jedem (und mit beliebig vielen) Gedanken verbunden werden, daher kann ein Gedanke also mehrere Eltern-Gedanken (und natürlich ohnehin mehrere Kindgedanken) haben.
  • "Sprung" bzw. "Sprung-Gedanke" – über die Eltern/Kind-Hierarchie hinaus können Gedanken durch "Gedankensprünge" miteinander verbunden werden, sind dann (hierarchisch gesehen) gleichberechtigt und werden auf gleicher Ebene gezeigt.